Mazedonien - Landesinformation

In Mazedonien hat der amtliche Deutsche Gräberdienst Anfang der dreißiger Jahre einige Friedhöfe, darunter Skopje und Prilep, ausgebaut. Die beiden Anlagen wurden am 08./09.05.1933 eingeweiht. Im Anschluss konnte der Volksbund einen weiteren Friedhof in Bitola für 3.500 Soldaten errichten, der am 25.10.1936 der Öffentlichkeit übergeben wurde. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf weitere kleinere Gräberstätten des Ersten Weltkrieges, die einer Instandsetzung bedürfen.

Ein Kriegsgräberabkommen mit Mazedonien wurde im November 2012 abgeschlossen.


Bundeswehr-Soldaten begannen 2005 mit der Instandsetzung des Soldatenfriedhofes in Prilep, auf dem 1.680 Tote des Ersten und 53 Tote des Zweiten Weltkrieges bestattet sind. Der Friedhof wird zum zentralen Sammelfriedhof für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges ausgebaut. Mit einer Gedenkfeier am 29.08.2009 wurde die Wiederherrichtung des Friedhofes abgeschlossen.


Die Grablagen in Skopje wurden nach dem Zweiten Weltkrieg überbaut; die dort bestatteten Toten sind nicht mehr zu bergen.

Darüber hinaus sind in 75 Orten rund 1.800 Kriegstote des Zweiten Weltkrieges bestattet. Diese Toten sollen in den nächsten Jahren geborgen und in Prilep beigesetzt werden.

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