Labina

Wegbeschreibung

Der Soldatenfriedhof befindet sich süd-östl. von der Zemgales-Bahnhofstation und dem Cukurinu-Haus. Die beste Anfahrt: Von Demene vorbei an dem Pastorat, alte Zemgales-Bahnhofsstation (der Bahnlinie entlang) und Cukurinu-Haus. Die letzten 100 m - ein Feldweg. Der Friedhof ist mit Unterholz zugewachsen und vom Feldweg nicht zu sehen.

Die westliche Seite grenzt an einen Stausee. Das Gräberfeld (2.130 m²) wird von einem ungefähr 0,5 m hohen und 2 bis 2,5 m breiten Erdwall umfasst. Auf der Innenseite des Erdwalles wachsen Birken. Der Eingang, mit Betonpfosten abgegrenzt, befindet sich auf der östl. Seite, gegenüber dem Zentraldenkmal. Das Gräberfeld wird durch Fußwege in mehrere Blöcke geteilt. Links vom Eingang befinden sich 8 Begräbnisreihen, rechts davon 13 Reihen. Auf der rechten Seite liegen noch 3 Querreihen. Die Gräber sind mit Betonkreuzen gekennzeichnet. In der Ausgabe "Kriegsgräberfürsorge" 2/34 (Berlin) wird erwähnt, dass dort 449 bekannte und 27 unbekannte deutsche Soldaten des Ersten Weltkrieges ruhen. Im Juli 2012 wurde der Friedhof durch einen Arbeitseinsatz der Bundeswehr grundhaft instandgesetzt.

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