Daugavpils (II. WK)

Lettland
Gesamtbelegung: 2805
55°53'20.42"N; 26°35'1.19"E

Wegbeschreibung

Der Friedhof liegt an der 18. Novembra-iela (Straße des 18. Novembers) in der Nähe des städtischen Friedhofes. Von Riga aus kommend umfährt man das Stadtzentrum entlang des Daugava-Flusses. In Richtung Rezekne (A 13) kommt man direkt am Friedhof vorbei.

Deutscher Soldatenfriedhof 1939/45



Daugavpils ist die zweitgrößte Stadt Lettlands. Den Soldatenfriedhof, der während des Zweiten Weltkrieges hier angelegt wurde, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge nach zweijähriger Planungs- und Bauphase am 9. Juli 2004 wieder eingeweiht. Die Namen von 2.580 Kriegstoten, darunter auch von den in Daugavpils in Kriegsgefangenschaft Verstorbenen, sind auf 14 Schriftstelen verewigt. Vom Eingang des Friedhofes aus führt ein leicht geschwungener Weg zum Gedenkplatz mit den Namenstelen und der Gedenkaussage vor dem Hochkreuz. Die Gräberfelder sind mit Kreuzgruppen gekennzeichnet. Vor dem Eingang, dem ein Parkplatz vorgelagert ist, befindet sich eine Informationstafel mit Angaben zum Friedhof und der Arbeit des Volksbundes. Auf dieser Kriegsgräberstätte bettet der Volksbund weitere Tote aus dem Stadt- und Kreisgebiet von Daugavpils zu.

Namen- und Besucherbuch konnten leider wegen anhaltender Vandalismusgefahr nicht in dem Listenkasten ausgelegt werden. Die Bücher liegen stattdessen im Geschichtsmuseum der Stadt Daugavpils, Rigas iela 8 aus.

Im Auftrage des Volksbundes betreut die örtliche Firma „Latve“ den Friedhof.

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