Cabiny

Slowakische Republik
Gesamtbelegung: 480
49°10'52.79"N; 21°54'09.06"E
Dieser Friedhof wurde 1917 von der k. u. k. Kriegsgräberabteilung Nr. 4 errichtet. Hier wurden 480 Tote beerdigt, davon 187 deutsche, 157 österreich-ungarische, 96 russische und 40 unbekannte Soldaten.

Auf dem Friedhof der griechisch-katholischen Kirchengemeinde von Cabiny ist die Parzelle mit den Soldatengräbern - bis auf wenige überbettete Gräber - erhalten geblieben.

Im Jahr 2008 haben Bundeswehrsoldaten mit Unterstützung von slowakischen Soldaten begonnen, den Friedhof herzurichten.

Bis 2010 wurde eine Entwässerungsrinne eingebaut, die Grabfeldgrenzen markiert, ein kleiner Gedenkplatz und ein Zugangsweg aus Natursteinpflaster angelegt.

Die Instandsetzungsarbeiten wurden von den Soldaten fortgeführt. Es wurde ein Hochkreuz (in einem Stück aus Granit gefertigt), eine Gedenkaussage und Grabkreuze mit den Friedhofsnamen aufgestellt.

Die Abschlussarbeiten und die Fertigstellung des Friedhofes erfolgten 2012. Der Friedhof ist mit einer Hainbuchenhecke eingefriedet.

Auf den nicht belegten Flächen des Soldatenfriedhofes wurden zwei Parzellen für Umbettungen ausgewiesen. Hier sollen Tote des I. Weltkrieges aus aufzulösenden kleineren I.-Weltkriegs-Anlagen überführt werden, wie z. B. aus dem Ort Radvan nad Laborcom. Von dort wurden 2009 bereits 42 Tote hierher umgebettet.

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