Braunschweig - Geitelde, Ev.- luth. Vorortsfriedhof

Deutschland
Gesamtbelegung: 7
52°12'35.13''N;10°27'52.99''E
Auf diesem Friedhof ruhen - nach den uns vorliegenden Informationen - 24 Tote des Zweiten Weltkrieges und der Gewaltherrschaft. Im Einzelnen:

- in einer neugestalteten, gepflegten Grabanlage in Friedhofsmitte - 16 deutsche Bombenopfer, meist Frauen und Kinder des Luftangriffes auf Geitelde am 30.01.1944;

- daneben rechts das Gemeinschaftsgrab für 6 namentlich bekannte Kriegsgefangene/Zwangsarbeiter:
1 polnischer Zwangsarbeiter, 4 sowjetische Kriegsgefangene, 1 slowakischer Militärinternierter sowie

- 1 belgischer Zwangsarbeiter in einem Einzelgrab
.
Das Grab eines weiteren unbekannten "Ostarbeiters", der in der Gräberliste aufgeführt ist, ist nicht auffindbar. 3 der sowjetischen Kriegsgefangenen starben ebenfalls beim Bombenangriff am 30.01.1944. Alle übrigen kamen von Januar - April 1945 ums Leben.

Fotos: Volker Fleig 2013

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